Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach: Zwei Genies, die sich zu Lebszeiten nie persönlich kennenlernten. Alle Treffen scheiterten. Doch ihrer beider Musik lernte sich umso mehr kennen. Händel und Bach inspirierten und beeinflussten sich gegenseitig. Camerata Bachiensis ist der Ausdruck dieser gegenseitigen Inspiration und wir freuten uns sehr, die Besucher der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen im Rahmen des Stiftungskonzerts 2016 in diese verbundene Welt von Händel und Bach entführen zu dürfen.

Datum: 15. Mai 2015, 11.00 Uhr
Ort: Aula der Universität, Göttingen

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Sonate G-Dur (BWV 1039)
für zwei Flöten und Basso continuo
(gespielt von Violine und Traversflöte)

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Sonate c-Moll (HWV 386a)
für Oboe, Violine und Basso continuo

Johann Sebastian Bach
Französische Suite h-Moll (BWV 814)
für Cembalo

Georg Friedrich Händel
Französische Suite g-Moll (HWV 439)
für Cembalo

Johann Sebastian Bach
Non sa che sia dolore (BWV 209)
Kantate für Sopran, Traversflöte, zwei Violinen, Viola, Basso continuo

Georg Friedrich Händel
Dietro l’orme fugaci (HWV 105)
Kantate für Sopran, zwei Violinen und Basso continuoan, zwei Violinen und Basso continuo